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Diese neuen Anker verkaufen sich von allein, schwärmt man im Hause QUICK. Jeder Baufachmann ist davon begeistert, wenn er die Teile in die Hand bekommt. Dabei ist die Idee ganz einfach, man muss nur darauf kommen.
Die entscheidenden Ideen liegen darin, den einzubetonierenden Anker richtig und sicher zu positionieren und beim Betonieren ohne Hindernisse abziehen und glätten zu können.
Wichtig ist aber auch, dass der Anker die vollen auftretenden Zuglasten aufnehmen kann; deshalb werden die Anker in DW 15, 20 und 26,5 mm angeboten. |
Basis des Doppelankers ist ein Bewehrungsbügel Ø 8 oder Ø 10 mm in den Abmessungen 35 x 35 cm, der auf der oberen Bewehrungslage liegt und an den die Anker mit 45 Grad (auf Wunsch auch 90 Grad) Neigung geschweißt sind. Der Anker, bestehend aus einem Guss-Gewindeteil verlängert mit einem Stahlrohr, um die nötige Einbindetiefe zu erreichen, wird an den Bewehrungsbügel geschweißt. Um eine Höhenanpassung aufgrund unterschiedlicher Bewehrungsüberdeckung vornehmen zu können, ist ein Kunststoffrohr in das Stahlrohr geschoben. Das Kunststoffrohr sollte ca. 5 – 10 mm tiefer als die Oberkante der zu betonierenden Betonplatte sein. Damit beim Betonieren kein Beton ins Rohr laufen kann, ist ein Schaumstoffstopfen eingesteckt. Dieser Schaumstoffstopfen Ø 25 mm ist ca. 80 mm lang und sollte ca. 10 mm aus der Betonoberfläche herausstehen, damit der Anker nach dem Betonieren auch sichtbar ist. Beim Betonieren ist der Stopfen weich genug, um ein Abziehen mit Flügelglätter zu ermöglichen.
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Eine weitere Idee war, Ankerstellen für Schrägstützen schnell und ohne großen Aufwand vorher in die Beton-platte zu setzen statt diese nachträglich zu bohren. Auch hier wird das Gussankerteil bereits herstellerseitig an den Bewehrungsbügel geschweißt und dann auf die obere Bewehrungslage gelegt wird. |
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Diese neue Ankergeneration spart Zeit und Geld beim Einbau, aber auch beim Verschließen (Vermörteln). Außerdem ist der Preis äußerst günstig.
PS: Der Doppelanker ist durch Gebrauchsmuster geschützt. |